Prof. Marko Lehanka

Klasse für Bildende Kunst (Bildhauerei)

Isabel Ritter, on the top, Ausstellung im Kunstverein Zirndorf

von links nach rechts:

Wolkenkratzer_no_1, 2009, Eiche, Acrylfarbe, 145 x 22 x 23 cm (Teilansicht)

Cyrena, 2009, Bronze, Modellierbock, 175 x 48 x 48 cm

Wolkenkratzer_no_2, 2009, Eiche, Acrylfarbe, 168 x 72 x 31 cm

o.T., 2010, Linde, Acrylfarbe, heruntergelassene Deckenplatte, Nylonfaden, Maße variabel

Nina Silberhorn, Bronzeplastik, 2015, Mixed Media, ca. 120 x 50 x 50 cm

Lassie Helanka, Facebookprojekt der Klasse Lehanka, seit 2014

Jonas Johnke und Andreas Frischholz, Wasserrad mit Klavier, 2014, diverse Materialien, ca. 450 x 300 x 500 cm

André Schlüter, ohne Titel, 2014, Matratze, Stoff, Elektrik, Sound, ca. 250 x 230 x 190 cm

Yannic Freudenberger, Ice Ice Baby, 2014, diverse Materialien, ca. 230 x 260 x 240 cm

Katherina Geißner und Marko Lehanka, Soundinstallation zum Semesterthema Hochzeit, 2010, Automobil, Radio, Pflanzen, Stoff, variable Maße

Jonas Johnke, Türe im Balanceakt, 2015, Holz, Elektromotoren, Schalter, Licht – in Aktion, ca. 420 x 50 x 70 cm (variabel)

Andreas Frischholz, Klavier auf Piano, 2012 - 2015, diverse Materialien, ca. 250 x 300 x 140 cm

Franziska Jaschek, Klassenfoto2, 2016, Stoff genäht und Füllwatte, ca. 120 x 25 x 200 cm

Das absolute Weltbild gibt es nicht, so eine Vorstellung wäre naiv. Wer zu seinen Wurzeln steht, gerade im Zeitalter der Globalisierung, wer sich seiner Herkunft bewusst wird, schöpft letztendlich auch die Kraft daraus, sich zu äußern.

Durch die Möglichkeiten, die unsere Akademie bereithält, sein individuelles Arbeitsumfeld zu gestalten, kann ein stabiles Fundament entwickelt werden, auf dem sich ein Kunstwerk gut platzieren lässt. Dabei kann auch eigenwillig unerforschtes Material zur Formulierung beitragen. Wer sich selbst bei seinem Handeln überrascht, hat den Schlüssel für die nächste Tür in der Hand. Im „Eintopf Welt“, in dem sich Autoschlangen wie Nahrungsbrocken durch Gedärme schleppen, gilt es, Stichstraßen zu erforschen, um Persönlichkeit zu entfalten. Meine Damen und Herren, wir wollen uns mit den Katastrophen beschäftigen und modellieren, bis die Teller leer sind. 

 

In archaischen Gesellschaftsformen, die auf mündliche Überlieferung angewiesen sind, können die Weisen und Geschichte(n)erzähler die Überlebenschancen der Population signifikant erhöhen, indem sie ihre Erfahrungen weitergeben. Auf virtuose Weise verkörpert Lehanka auch für seine Studenten an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg die oben beschriebene Rolle des Erzählers. Nahezu lyrisch sind seine Erfahrungen in Episoden und Geschichten gekleidet. Mit performativem Engagement dargebracht sind sie erfolgreiche Methode, zu den nicht sprachlich fassbaren Wurzeln künstlerischen Tuns vorzudringen.

Michael Munding, Katalogbeitrag, Skulptur Projekte Münster, 2007

 

 

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Das Studium an der AdBK Nürnberg ist im Klassenverband organisiert, der alle Studierende unabhängig ihrer bereits absolvierten Semester eint. Die durchlässigen Klassenstrukturen ermöglichen den Studierenden im Rahmen der Lehre eine freie und selbstständige Entwicklung. Im offenen Diskurs werden die geschaffenen Werke der Studierenden zu regelmäßig stattfindenden Klassentreffen besprochen und diskutiert.
 

Die Fachrichtungen an der AdBK Nürnberg teilen sich in angewandte und freie Bereiche auf. Während die Klassen für Freie Kunst / Gold- und Silberschmieden und Grafik-Design / Visuelle Kommunikation zu den angewandten Künsten zählen, gehören die übrigen Klassen der freien Kunst an. Das Lehramtsstudium Kunst als Doppelfach kann in allen freien Klassen absolviert werden.
 

Mit dem postgradualen Studiengang „Künstlerisches Handeln im öffentlichen Raum“ bietet die AdBK Nürnberg eine weiterführende Ausbildung an, die sich an Interessenten mit einem bereits abgeschlossenem Studium richtet.

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