Prof. Michael Hakimi

Klasse für Freie Kunst mit Schwerpunkt Malerei

Julia Himmelhuber, Ohne Titel, 2015, Papierarbeiten, Styropor, Gips

Lorenz Rost, Zombie (Pink), 2013, Multiplex, Glitter, Lack

Jonas Tröger, Umformatierung, 2014, Graphit, Video, Sonnenbank, MDF, Holz, Kapa, Digitalprints

Hallo & Realität, Verknüpfung der Figuren, 2014, Klassenperformance

Andrea Hauer, Split the Atom, 2015 (Detail), Acrylfarbe, Sprühlack, Marker, Ölkreide, Klebeband, Styropor, Holz 

Jonas Tröger, field of playing elements, 2015 (Detail), diverse Materialien

Julia Schwittai, RAST, 2015, diverse Materialien, u.a. lackierter Stahl, Ton, Blei, Schaumstoff, Zement

Andrea Hauer, Split the Atom, 2015, Acrylfarbe, Sprühlack, Marker, Ölkreide, Klebeband, Styropor, Holz

Michael Seidner, Flug, 2013, Öl auf Baumwolle

Nele Jäger, Los Angeles CA 90049, 2015, Stoff, Stahl, Bruchsteine, Styroporplatten, Nadeln

Julia Schwittai, 2014, Dschinn, Abdrücke in Gips, 5-teilige Serie

Was ist ein Bild und wie wird es dazu? Wie und wo entsteht seine Bedeutung? Wo hört Form auf und wo fängt Inhalt an und lassen sie sich unabhängig voneinander überhaupt denken? Welches Verhältnis unterhält der illusionistische Raum des Bildes zum physischen Raum? Wo ist die Schwelle zwischen Bild und Raum, Raum und Erzählung, Ausstellung und Architektur, Architektur und Film? Und wo genau verlaufen die Grenzen zwischen Zeichnung, Malerei, Fotografie, Skulptur und Installation? Das elementare Fragen nach den Bedingungen des Bildes kann schnell über Gattungsgrenzen hinausführen. In den Räumen jenseits und zwischen den Gattungen lassen sich diese jedoch oftmals nicht nur besser erkennen, sondern vor allem auch neu definieren und erweitern.


Die Studierenden der Klasse Freie Kunst mit Schwerpunkt Malerei arbeiten entsprechend vielfältig in den Medien Malerei, Zeichnung, Skulptur, Installation, Video, Fotografie, Computer, Text, Sound, Performance und allen möglichen Zwischenstufen. Sie untersuchen ihre Wirkungen und Kombinationsmöglichkeiten im Raum und in den mit diesem verknüpften ästhetischen, soziokulturellen und politischen Bedeutungszusammenhängen. Kennzeichnend für die Arbeitsweise der Klasse ist ein produktives Verhältnis aus der Erprobung kollektiver Produktionsweisen in Form von gemeinsamen Projekten und der im Mittelpunkt stehenden Entwicklung der individuellen künstlerischen Position und deren gemeinsame kritische Begleitung.


Die zugrunde liegende Idee ist, das Format Klasse und Akademie als lebendiges Potential von Möglichkeiten der kollektiven und der individuellen Erfahrung zu begreifen. Um dieses Potential zu aktivieren, kann es nützlich sein, die Klasse und die Akademie selbst als Medium und Material der Gestaltung zu begreifen und ihre Spielräume und Grenzen entlang der individuellen Bedürfnisse und Fragestellungen experimentell zu erkunden.


Regelmäßige Vorträge und Workshops mit eingeladenen KünstlerInnen und KunstvermittlerInnen sowie Exkursionen sind fester Bestandteil der Lehre. Eine ausführliche Dokumentation der Ausstellungen und Projekte der Studierenden der Klasse seit dem Wintersemester 2012/13 sind auf der Website galerieduglas.de zu sehen.


Studienbewerbern wird empfohlen, sich vor der Bewerbung an den auf der Akademiewebsite veröffentlichten Mappenberatungsterminen in der Klasse vorzustellen oder unter hakimi[at]gmx.de direkt mit dem Lehrstuhl Kontakt aufzunehmen.

Das Studium der Kunsterziehung ist in der Klasse möglich.

 

 

 

 

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Das Studium an der AdBK Nürnberg ist im Klassenverband organisiert, der alle Studierende unabhängig ihrer bereits absolvierten Semester eint. Die durchlässigen Klassenstrukturen ermöglichen den Studierenden im Rahmen der Lehre eine freie und selbstständige Entwicklung. Im offenen Diskurs werden die geschaffenen Werke der Studierenden zu regelmäßig stattfindenden Klassentreffen besprochen und diskutiert.
 

Die Fachrichtungen an der AdBK Nürnberg teilen sich in angewandte und freie Bereiche auf. Während die Klassen für Freie Kunst / Gold- und Silberschmieden und Grafik-Design / Visuelle Kommunikation zu den angewandten Künsten zählen, gehören die übrigen Klassen der freien Kunst an. Das Lehramtsstudium Kunst als Doppelfach kann in allen freien Klassen absolviert werden.
 

Mit dem postgradualen Studiengang „Künstlerisches Handeln im öffentlichen Raum“ bietet die AdBK Nürnberg eine weiterführende Ausbildung an, die sich an Interessenten mit einem bereits abgeschlossenem Studium richtet.

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