ZUGABE

Katalogpublikation der Klasse Prof. Hartmann

Katalogpublikation der Klasse Prof. Hartmann

„Fragestellungen individuell und innovativ umzusetzen, sowie Idealformen einer Haltung, eines Blickes oder eines Bildes zu erreichen, stehen im Zentrum der Lehre.“

So beschreibt der Akademiepräsident Prof. Ottmar Hörl die Lehrschwerpunkte von Prof. Thomas Hartmann, der seit 2005 die Klasse für Freie Malerei an der AdBK Nürnberg leitet. Der versierte Umgang mit Farben und Formen sowie die bildliche Hinterfragung von Realitätsebenen werden in der Klasse behandelt. Ebenso Teil der künstlerischen Ausbildung ist die Frage, wie das eigene Schaffen auch jenseits des Ausstellungsbetriebs Fortbestand hat. So entstanden im Laufe der vergangenen zehn Jahre drei Publikationen, die die Klasse von Prof. Hartmann entwickelte. Nach Pavillon Fünfzehn (2008) und Prototypen (2012) folgt nun das Druckwerk Zugabe. Vom Grundkonzept bis hin zur Drucklegung waren die Studierenden in den Prozess der Katalogrealisierung eingebunden.

 

Der Katalog Zugabe vereint die Werke der Studierenden, Absolventinnen und Absolventen der Klasse für Freie Malerei. Er dokumentiert zudem die Klassenaktivitäten und begleitet die gleichnamige Ausstellungsreihe, die im Frühjahr dieses Jahres ihren Anfang im Kunst- und Gewerbeverein Regensburg gefunden hat. Denn die Heranführung der Studierenden an eine Öffentlichkeit ist elementarer Bestandteil der Lehre an der AdBK Nürnberg wie auch in der Klasse von Prof. Hartmann. Dennoch dreht sich alles um das Bild: Ob in gedruckter Variante oder im Original, ob in individueller Katalogdurchsicht oder kollektiver Ausstellungssituation. Denn schließlich, so Prof. Thomas Hartmann, ist die Malerei „eine Form der Kunst, die keinen Anfang und kein Ende kennt. Es gibt immer ein Bild davor und danach.“

 

Kennt man den Begriff der Zugabe in erster Linie aus dem musikalischen Kontext, so hat er doch auch seine Berechtigung im Zusammenhang mit Kunst, wie Prof. Lars Blunck Professor für Kunstgeschichte an der AdBK Nürnberg, in seinem Katalogbeitrag beschreibt: „Malerei als Gabe, das meint vielmehr jenes Zusammenspiel von Selbstlosigkeit und Unbefangenheit, die jede Gabe auszeichnet; denn Malerei – ob nun verstanden als performativer Akt des Malens oder als das Gemalte [...] bietet sich freigiebig dar, uneigennützig, ohne Kalkül, ohne die Erwartung an einen Gegenzug, an eine Gegenleistung.“

 

Die Publikation Zugabe wurde von den Freunden der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg gefördert und erscheint im Vice Versa Verlag.

 

Mehr Informationen zur Klasse für Freie Malerei: www.klasse-hartmann.de

Veröffentlicht: 28.06.2017

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