Marielies-Hess-Kunstpreis für Prof. Marko Lehanka

„Genialer homo ludens und Meister ironisch prickelnder Narration“ erhält hessischen Kunstpreis

Flyer zur Ausstellung Fundus von Marko Lehanka.  Foto: Alexander Paul Englert. © Marko Lehanka

Marko Lehanka, If you are smart, why are you not rich, Beton, Digitaldruck, Holz, 15 x 15 cm

Marko Lehanka, Fat Boy Fountain, 2017, 30 x 40 x 30 cm

Marko Lehanka, Die neue Brut, 2016, Holz, Wasser, Polyester, Pumpe, 80 x 120 x 60 cm

Marko Lehanka, Professor für Bildende Kunst (Bildhauerei) an der AdBK Nürnberg, wird mit dem Marielies-Hess-Kunstpreis ausgezeichnet. Die Marielies-Hess-Stiftung e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, arrivierte Kunstschaffende zu fördern, die mit dem Land Hessen verbunden sind. Die im Hessischen Rundfunk angesiedelte Stiftung ist nach der Ehefrau des früheren hr-Intendanten Werner Hess benannt und besteht seit über 50 Jahren. Seit 2011 wird alle zwei Jahre der Marielies-Hess-Kunstpreis vergeben, der mit der Möglichkeit gekoppelt ist, in Frankfurt am Main eine Ausstellung zu realisieren. 

 

Vom 30. März bis zum 12. Mai zeigt der AdBK-Professor anlässlich der Förderung die für sein künstlerisches Schaffen repräsentative Ausstellung Fundus, mit Installationen und Bildplanen, im Refektorium des Karmeliterklosters im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.

 

Zum Preisträger 2019 wurde Marko Lehanka mehrheitlich aus 19 Künstlerinnen und Künstlern gewählt, auf die sich die diesjährige Auswahl konzentriert hatte. Die Jury bildeten Professor August Heuser, Direktor a.D. des Dommuseums Frankfurt, Franziska Nori, Direktorin des Frankfurter Kunstvereins, Luminita Sabau, Leiterin a.D. der Kunstsammlung der DZ Bank, Vollrad Kutscher (Künstler) und Brigitta Amalia Gonser (Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin) sowie von der Marielies-Hess-Stiftung Professor Michael Crone (Vorstand), Margret Schöntag (Vorsitzende), Volker Huckestein und Günter Lehmann (Schatzmeister).

„In seinem Werk outet er sich als genialer homo ludens und Meister ironisch prickelnder Narration.“ So beschreibt Brigitta Amalia Gonser in der Jurybegründung Marko Lehankas mehrschichtige Ausdrucksweise, die auf humoristischen Anekdoten basierend die komische Tragik menschlicher Existenz bloßlegt. Der Künstler arbeitet mit unterschiedlichen Medien, Materialien und Methoden, sodass das Spektrum seiner Werke von einzelnen Objekten über raumgreifende Installationen bis hin zu Interventionen im öffentlichen Raum reicht. 
Im Reflektorium des Frankfurter Karmeliterklosters zeigt die Marielies-Hess-Stiftung in Kooperation mit dem Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main im Frühjahr des nächsten Jahres die Ausstellung Fundus, die mit retrospektivem Ansatz das künstlerische Schaffen von Marko Lehanka repräsentiert.

 

In Frankfurt nahm der künstlerische Weg von Marko Lehanka seinen Anfang: Von 1985 bis 1990 studierte er an der Städelschule bei den Professoren Thomas Bayrle und Michael Croissant. Seit 2006 lehrt er nun selbst – an der AdBK Nürnberg.

 

Weitere Informationen zu Prof. Marko Lehanka und seiner Klasse für Bildende Kunst (Bildhauerei).

 

 

Fundus | Marko Lehanka

Marielies-Hess-Kunstpreis 2019

Refektorium des Karmeliterklosters im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main

30. März – 12. Mai 2019

Preisverleihung und Eröffnung: 29. März, um 18 Uhr 

 

 

Veröffentlicht: 18.04.2018

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